Baltic Cup III – Review Podcast

Liebe Turniergemeinde,

das Grand Tournament, der Baltic Cup III in Kiel, ist vorbei. Im Review Podcast zum Turnier geben, sich Jan Heidrich, Fred Oho, Jannik Röttgen und Niels Scheer die Ehre. Viel Spaß beim Anhören.

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3 Gedanken zu „Baltic Cup III – Review Podcast

  1. Coole Podcasts!

    Ich will nur nochmal meinen Senf zur Bockwurst sagen. Das 5te Spiel habe ich zwar hart vekackt in Runde 1^^ Aber Simon hat es dann sehr gut runtergespielt, keine Fehler mehr gemacht und daher zu Recht den 20er mitgenommen. Wer zu erst den Fehler macht kriegt bei Ballerburg gegen Ballerburg halt aufs Mützchen 😉

    Wie Jan sagte Mathe ist wichtig Kinder – klingt komisch is aber so

  2. Niels, nimm endlich die Wolldecke aus dem Mund oder kauf Dir ein neues Mikro, alle anderen sind prima zu verstehen 😉

    Danke für den sehr informativen Podcast. Mir gefällt es ja super, dass nach dem Turnier nicht einfach Schluss ist, sondern mit einigen Spielern und/ Orga noch eine Nachbetrachtung gemacht wird.
    Glück gehört also immer noch zum Spiel, spätestens jetzt sollte es der letzte Spieler da draussen verstanden haben und nicht den Kopf in den Sand stecken, wenn er mal ein hartes Mißmatch aufs Auge gedrückt bekommt. Vielleicht passieren ja merkwürdige Dinge und plötzlich ist man wieder im Spiel.
    Niels, ich halte es für keinen Fehler bei einer Killpointmission, wenn ich eine DropPod Armee habe, dem Gegner die erste Runde zu lassen. Der Fehler von Baroomhero bestand wohl eher darin, überhaupt was aufgestellt zu haben, über die Du herfallen konntest. Das Du die Marker besetzen konntest, ok, aber so Markerlastig ist das Spiel dann auch wieder nicht (es sei denn, man ist der Lucker vor dem Herren und zieht in jedem Spiel Domination (oder hat sich sicherheitshalber die Karte dreimal ins Deck gelegt, muharhar).
    Das Finalspiel haben wir dank der Liveübertragung ja super mitbekommen können; hier hatte meiner bescheidenen Meinung nach Jannick ja schon zu Beginn des Spiels den Fehler gemacht, seine Jetbikes aufzustellen und dann einen zweiten, indem er sie zu dicht aufstellte und damit ne Menge Wunden einkassieren musste. Wenn die Jungs früh gehen müssen, ist nix mehr mit Missionsziel grabben im Late-Game. Hier wurden die Spielfehler nicht durch die Würfel bestraft (weder bei Rüstungswürfen noch bei Moraltests). Martins Spielfehler mit den Skarabäen wurde durch Stomp 6 massiv abgestraft. Luck is a bitch…
    Zur Bewertung beim Grand Tournament: Ich finde die Idee super, dass der Sieger eines Grand Tournament automatisch beim großen Finale – dem Masters – mitzocken darf. Aber ich bin auch der Meinung, dass die Punkteprogression zwischen den einzelnen Turnierteilnehmerschritten zu hoch ist. Vor allem aber ist die Punktedifferenz zwischen Platz 1 und 2 und im folgenden viel zu krass.
    Beispiel: Anton und Paul fahren gemeinsam zum Grand Tournament. Beide gewinnen je viermal. Anton wird 2., mit drei Punkten Unterschied zu Paul, der damit noch Vierter wird. Anton hat damit 125, Paul 75 Punkte erhalten.
    Da beide aus der Provinz kommen, zockt Paul anschließend auf dem örtlichen Turnier mit 28. Spielern und gewinnt wieder viermal, holt sich den verdienten zweiten Platz. Damit bekommt er 42 Punkte gut geschrieben, was bedeutet, dass er auf ein weiteres Turnier fahren muss, um Anton einzuholen.
    Los Ihr Profis, erklärt mir, warum es soviel schwerer ist, 5. auf einem Grand Tournament zu werden als 1. auf einem hochkarätig besetzten Berliner Turnier mit nur 28 Spielern. Ich verstehe es nämlich nicht.
    Eure Politik ist damit natürlich eindeutig: Scheiss auf kleine Turniere, kommt auf die Mega-Events. Pech für den, der dann grad mal nicht kann (ich meine nicht mich, ich bin für diese Saison eh außen vor) oder der ein fieses Mißmatch im Grand Tournament hat. Pech für kleinere Turniere, wenn der Pro sich ausrechnen kann, wo er besser hin fährt. Wollen wir die Turniere insgesamt boosten oder nur die großen, frage ich Euch.
    Ich erwarte keine Antwort heute, sondern wollte, wie so häufig, Denkanstöße für die Diskussion am Ende der Saison liefern.
    Stets Euer
    Engelshaeubchen

  3. Wieder mal vielen Dank fuer Deinen Kommentar und Dein nicht endendes Feedback, E-Haube.

    Zu meiner Verteidigung kann ich sagen, dass wir am Anfang noch Soundcheck gemacht haben und mir versichert wurde, ich waere laut genug. Als der Podcast dann aufgenommen war konnte ich die Lautstaerke leider nicht mehr anpassen, da wir, wie gewuenscht, in Mono aufgenommen haben und ich kein Audio Crack bin.

    Die von Dir angesprochenen Punkte bzgl. der Punktematrix merken wir uns mal und es wird definitiv zum Ende der Saison kritisch betrachtet.

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